Das Bürogebäude der Werft heute.

Über uns – Die Geschichte der Werft Rammin

Der Ursprung unserer Werft liegt hier am Barther Strom noch in der Vorwendezeit. Für die Fischereigenossenschaft wurden hier die Kutter gebaut, gewartet und repariert. Dieser Betrieb bestand bis Ende der 80er Jahre, also bis zur Wende.

1990 ist es Eckehard Rammin gewesen, der aus diesem Betrieb die Werft „Rammin und Söhne“ formte. Seit diesen Tagen sind die Überholung und Reparatur der Zeesboote einer unserer Schwerpunkte. Mit diesem typischen Bootstyp der Region ist die Werft von Beginn an verbunden und hat daher diese zu ihrem  Markenzeichen gemacht.

1992 trat Nils Rammin ins Unternehmen ein und absolvierte 1999 seine Meisterprüfung als Bootsbauer, so daß er 2002 die Werft von seinem Vater übernehmen konnte. Damals waren 3 Mitarbeiter beschäftigt.

Die kontinuerliche Qualität der Arbeiten und das über die Jahre gewachsene Vertrauen der Kundschaft hatte sich in den bisherigen 10 Jahren herumgesprochen. Die Nachfrage stieg, auch und insbesondere für die Zeesboote. Aber auch die ortsansässigen Fischer und Sportbootbesitzer kamen zunehmend in die Werft Rammin. In der Folge stieg auch die Zahl der Beschäftigten.

Durch die neu entstandenen umliegenden Wohngebäude eingegrenzt, wurde der Standort alsbald zu klein, und die Werft zog auf ein neu erworbenes Gelände im Ostteil des Barther Hafens um. Die bereits vorhandenen Hallen und Gebäude ließen sich ideal für den Werftbetrieb integrieren. Zudem wurde die Werft mit einer Solltiefe von 3m in der Zufahrt und im Hafenbecken unabhängig von der Versandung des alten Fahrwassers.

Es wurde eine Liftbahn mit bis zu 35t Kapazität, eine Werftpier und erste Sportbootliegeplätze geschaffen. Zum bestehenden Geschäft mit den Holzbooten kamen immer weitere Sportboote und Berufsschiffe in den Hafen. 2 Charterunternehmen siedelten sich mit Stützpunkten für ihre Flotten an.

Die Werft wächst weiterhin und wird ständig erweitert: Der Travellift kann nun 65t heben und fahren, es sind 2007 eine Holzlagerhalle, 2008 Tankstelle, Mastenkran und eine große 8000m² Winterlagerhalle für Yachten hinzugekommen. Auch wurde die Kapazität an Sportbootliegeplätzen mit SChwimmstehen und Boxenplätzen erweitert und die Freiflächen befestigt (2009). 2010 schließlich wurde die Liftbahn auf 5,50m Breite ausgebaut und eine temperierte Lackierhalle errichtet.

Durch die aufwändige Erweiterung des Westhafens hat die Werft nun eine an allen Liegeplätzen ausreichende Wassertiefe und eine größere Steganlage.

Auch für die nahe Zukunft gibt es weitere Pläne und Ideen, die Werft kontinuierlich wachsen zu lassen und an die Bedürfnisse der Kundschaft anzupassen,
damit Qualität und Service für die wachsende Zahl an Kunden weiterhin stimmen